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31. Oktober 2020 - 18:12
 

Electronic Arts plant Billigversionen von Spielen für Asien

SpieleAngesichts kräftiger Wachstumszahlen stellt sich der Spiele-Publisher Electronic Arts (EA) auf Asien ein. In einem Interview mit Euro am Sonntag sagte EA-Vertriebschef Gerhard Florin, da in diesen Regionen der herkömmliche Preis von 50 Dollar pro Spiel vielen zu teuer sei, plane das Unternehmen ein "Starter-Kit" anzubieten, bei dem abgespeckte Versionen für vielleicht 10 Euro zu haben sind. Erweiterungen könne sich der Spieler gegen Bezahlung herunterladen. Hauptgrund für diese Pläne sei die "hohe Zahl an Raubkopien".

Derweil hat EA nach sechs Jahren der Zusammenarbeit den Spielentwickler Headgate aus Utah in seine Firma übernommen. Das künftig als "EA Salt Lake" firmierende Team soll sich auf die Entwicklung von Titeln für Nintendos neue Konsole Wii konzentrieren, teilt EA mit. In den vergangenen Jahren entwickelte Headgate die Titel Tiger Woods PGA Tour und Madden NFL für EA. Finanzielle Details des Geschäfts wurden nicht bekannt gegeben.

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Kommentare

#1   Dazhar , 05. Dez 2006 - 02:48
thx ronny 4 the hinweis ^^
#2   TaipanX , 06. Dez 2006 - 12:12
dann mach ich auch gleich nochmal meinen Kommentar dazu rein:


-ist es nicht so, dass es auch halflife inzwischen "häppchenweise" zu kaufen gibt? - zur Gewinnmaximierung?

- und ist es nicht auch so, dass sogar bei Bf2 man schon den Eindruck hatte, nicht Addons zu bekommen, sondern "häppchenweise" den Inhalt, der von Anfang an schon drin hätte sein müssen, - mal ehrlich: die Map-Anzahl in BF2 ist nicht gerade umwerfend - evtl. war die auch bei Bf42 am Anfang nicht so groß, aber es gab ja damals noch echte Patches, auf die man sich freuen konnte, weil es immer ein paar neue Extras gab

Ich denke, das ist Beweis genug, dass diese Teilweise zur Verfügung Stellung von Inhalten bereits seit einem Jahr im Einsatz ist und -zumindest von mir - nicht angenommen wird.

Sollten die so weitermachen, dann verzichte ich - so wie weiterhin - auf diese Produkte, wenn dies mehr Leute tun würden, dann würde das Geschäftsmodell scheitern, aber offensichtlich gibt es ja genug Menschen, die nicht nur bereit sind, 50 Euro für ein Spiel auszugeben, sondern ebend auch 100 oder mehr - ....

(uns gehts zu gut, wir sind zu reich, was auch immer....)

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